BRUNCH
  • Cum Laude

  • Adresse:
  • Universitätsstr. 4
  • PLZ / Ort:
  • 10117 | Berlin-Mitte
  • Telefon:
  • 030/2082883
Cum Laude
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Historie

Im Jahre 1810 beauftragte der preussische König Friedrich Wilhelm III. den Gelehrten und Staatsmann Wilhelm von Humboldt mit der Gründung
einer Universität. Friedrich Wilhelm III. selbst stiftete der Universität ihr erstes Gebäude - das Palais des im Jahre 1806 verstorbenen
Prinzen Heinrich von Preussen - an der Prachtstraße Unter den Linden gelegen.
Der Gründungskonzeption Wilhelm von Humboldts entsprechend, sollte eine "universitas literarum" entstehen, in welcher die Einheit
von Lehre und Forschung verwirklicht und eine allseitige humanistische Bildung ermöglicht wird.
Unter Leitung des ersten Rektors der Universität, des Philosophen Johann Gottlieb Fichte,
nahmen 256 Studenten und 52 Lehrende an vier Fakultäten die Arbeit an der damaligen Friedrich-Wilhelm-Universität auf.
Durch die Zeit bis heute, erlebte die Alma mater berolinensis wechselvolle politische Zeiten.

Viele Wissenschaftler der Universität wurden über die Universität hinaus bekannt. Wissenschaftler mit internationalem Ruf lehrten und lehren an der Universität, unter ihnen auch 29 Nobelpreisträger, die ihre wissenschaftlichen Arbeiten unter anderem auch an der Humboldt-Universität leisteten.
Nicht mehr weit entfernt vom 200. Jahr ihrer Gründung weist die Humboldt-Universität heute elf Fakultäten auf, über 200 Fachstudiengänge und intensives Arbeiten und Forschen in Sonderforschungsbereichen und Graduiertenkollegs...
... und beschreitet weiter den Weg, welchen ihr der Gründervater Wilhelm von Humboldt zudachte - den Weg der "universitas literarum".

Professoren und Mensa - zwei Begriffe,
die eigentlich nicht recht zusammenpassen wollen. Die Mensa, auch mensa academica, ist traditionell der preiswerte Mittagstisch für Studenten. Auch das Speisehaus selbst wird so genannt. Die Mensa lag geschichtlich betrachtet, meist außerhalb der Universitäten.
Professoren wurden nicht in der Universität versorgt. Sie speisten zu Hause oder im Restaurant. Der akademische Betrieb der früheren Zeit machte die Anwesenheit der Professoren über einen langen Zeitraum in der Regel nicht erforderlich. In der damaligen Friedrich-Wilhelm-Universität wurde mit dem Erweiterungsbau von 1913 bis 1920 im Westflügel des Gebäudes ein Erfrischungsraum und eine Lesehalle eingerichtet, der für alle zugänglich war.

Neu war die Situation nach 1945. Zerstörte Gebäude und eine schlechte Versorgung erforderten neue Ideen für den Universitätsbetrieb. Für Studierende und Mitarbeiter wurde eine Mensa eingerichtet, die nichts mehr mit dem überlieferten Mensaprinzip zu tun hatte. Wenn die Forderung, die Anwesenheitszeit der Lehrkräfte zu erweitern, nicht am Essen scheitern sollte, mussten sie mit einbezogen werden. Auch für sie wurde deshalb eine Versorgung an der Universität eingerichtet. In der alten Werkstatt im Westflügel entstand dann die "Professorenmensa", auch "Profi" genannt.
Aus der anfänglichen Notlösung wurde im Laufe der Zeit ein beliebter Treffpunkt mit Restaurantbetrieb, der nach 1990 auch für die Öffentlichkeit interessant wurde.
Auch die immer größer werdende Zahl von Gästen der Universität konnte sich hier mit einer Auswahl an Speisen und Getränken stärken.
Vor der Schließung für einen dringend erforderlichen Umbau war die "Professorenmensa" somit ein beliebter Ort der Kommunikation,
nicht nur für die ProfessorInnen.

Das Restaurant "Cum Laude"
möchte an die Traditionen anknüpfen und mit seinem Team für alle Lernenden, Lehrenden, die vielen Mitarbeiter der Universität
und ihren Gästen einen exzellenten Service und angenehmen Aufenthalt bieten.


Öffnungszeiten:
Montag - Samstag: bis 0:00 Uhr
Sonntag: bis 20:30 Uhr

Sonntags - Brunch
in der Zeit von 11:00-15:00 Uhr für 8.90 EUR inkl. Kaffee/Tee



www.cum-laude.info
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